Porträt im Laden
 

Porträt-Rückblick 2010


Philipp von Manz – Möbel

Philipp von Manz fertigt ein breites Spektrum an Möbeln, das vom Einzelmöbel bis zur kompletten Kücheneinrichtung reicht. Seine Möbel sind zeitlos und keiner kurzlebigen Modeströmung unterworfen. An ihrem Standort nehmen sie ganz selbstverständlich ihren Platz ein, ohne sich dabei in den Vordergrund zu drängen.




Freia Schulze – Glasgestaltung

Freia Schulze aus Lübeck setzt in der deutschen Glasgestaltung ganz eigene, unverwechselbare Akzente: Ihre feinteiligen, teils monochrom, teils bunt verzierten Gläser sind genau genommen immer Unikate. In eigentümlicher Weise zwischen Strenge und Verspieltheit changierend, verlocken sie zum Anfassen, weil erst die Oberflächenstruktur ein wenig vom aufwendigen Werkprozess verrät. Freia Schulzes Arbeiten verbinden formale Traditionen mit modernen Tendenzen.




Barbara Schwämmle – Keramik

Die Natur bietet unendlich viele Muster, Maserungen, Oberflächen, Strukturen und Farben. Barbara Schwämmle lässt sich von diesem Reichtum anregen und setzt ihre Eindrücke direkt oder andeutungsweise, genau oder spielerisch in Ton um. Das Prinzip der Reihung in Form von Lamellen, Rillen, Ritzungen, Punkten oder Streifen findet dabei als abstrahiertes Strukturelement auf vielen ihrer Werke Verwendung.




Papierhandtaschen von Maria Verburg

Bayerische Staatspreise 2010
Doris Betz, Mari Ishikawa, Maria Verburg, Jan Wege

Herbert-Hofmann-Preis 2010
David Bielander

Innovationspreis „inhorgenta europe“ 2010
Kirsten Plank





Ernst Gamperl: Arbeiten aus Holz

Europäische Hölzer wie Ahorn, Rotbuche, italienische Olive und vor allem Eiche sind der Werkstoff von Ernst Gamperl. In den ersten Jahren seines Schaffens drehte er aus frischem Holz „Rohformen“, die lange trocknen mussten, um dann weiterverarbeitet werden zu können. Heute verwendet Ernst Gamperl ausschließlich nasses Holz. Seine Arbeiten entstehen in Abhängigkeit vom Material, mit dem er in einen Dialog tritt. „Man muss mit dem Material arbeiten und kann dem Holz nie eine Form aufzwingen.“ Ernst Gamperl empfindet es dabei als beflügelnde Herausforderung, die richtige Form zu erkennen und herauszuarbeiten.


Mit Schal, Charme und Melone - Das braucht der Kopf im Winter!

08.01. 2010 - 04.02.2010

Elegantes, Warmes und Nützliches von Dörte Behn, Sabine Combé, Claudia Ehmann-Firatoglu, Eisenblätter & Triska, Heidi Greb, Christine Halbig, Maria Hößle-Stix, Birgit Hrouzek, Ulrike Isensee, Eva Kandlbinder, Maren Speth, Heike Thamm, Sonia Trinkl





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