Porträt-Rückblick 2010
Barbara Schwämmle – Keramik
Die Natur bietet unendlich viele Muster, Maserungen, Oberflächen, Strukturen und Farben. Barbara Schwämmle lässt sich von diesem Reichtum anregen und setzt ihre Eindrücke direkt oder andeutungsweise, genau oder spielerisch in Ton um. Das Prinzip der Reihung in Form von Lamellen, Rillen, Ritzungen, Punkten oder Streifen findet dabei als abstrahiertes Strukturelement auf vielen ihrer Werke Verwendung.
Ernst Gamperl: Arbeiten aus Holz
Europäische Hölzer wie Ahorn, Rotbuche, italienische Olive und vor allem Eiche sind der Werkstoff von Ernst Gamperl. In den ersten Jahren seines Schaffens drehte er aus frischem Holz „Rohformen“, die lange trocknen mussten, um dann weiterverarbeitet werden zu können. Heute verwendet Ernst Gamperl ausschließlich nasses Holz. Seine Arbeiten entstehen in Abhängigkeit vom Material, mit dem er in einen Dialog tritt. „Man muss mit dem Material arbeiten und kann dem Holz nie eine Form aufzwingen.“ Ernst Gamperl empfindet es dabei als beflügelnde Herausforderung, die richtige Form zu erkennen und herauszuarbeiten.
Mit Schal, Charme und Melone - Das braucht der Kopf im Winter!
08.01. 2010 - 04.02.2010
Elegantes, Warmes und Nützliches von Dörte Behn, Sabine Combé, Claudia Ehmann-Firatoglu, Eisenblätter & Triska, Heidi Greb, Christine Halbig, Maria Hößle-Stix, Birgit Hrouzek, Ulrike Isensee, Eva Kandlbinder, Maren Speth, Heike Thamm, Sonia Trinkl



